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Tourismus im Bayerischen Wald


Das Tourismuskonzept Bayerischer Wald - eine Erfolgsgeschichte


Vor der Wende war der Bayerische Wald eine Region, die eher Mitleid hervorrief und als wirtschaftliches "Notstandsgebiet" Bayerns in die Analen der Geschichte einging. Die ganze Region gehörte zur äußersten Ostgrenze und lebte zum Teil von den vielen Menschen, die beim Bundesgrenzschutz arbeiteten.

Dieser als etwas unwirtlich angesehenen Region, wurde im Jahre 1970 mit der Installierung des Nationalparks Bayerischer Wald und des Naturparks Oberer Bayerischer Wald die Bedeutung zugesprochen, die es eigentlich schon immer verdient hatte. Mit der Wende, mit der Öffnung der Grenzen rückte der Bayerische Wald plötzlich in die Mitte Europas. Jetzt profitierte man davon, dass es, wie kaum sonst wo, unberührte sich selbst überlassene Naturschutzgebiete gab, die über eine einmalige Fauna und Flora verfügten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Wanderwege und Wander-Radwege führen heute wie selbstverständlich von Passau nach Prag, durch Landschaften, die noch vor gar nicht allzu langer Zeit absolute Tabuzonen waren. Und genau sie sind heute eines der touristischen Pfunde. Jahrzehntelang durften nur Grenzsoldaten durch die Wälder streifen, Bausünden waren ausgeschlossen - und so verfügen Bayerischer Wald und Böhmerwald noch über riesige Gebiete, in denen "Zivilisation" ein Fremdwort ist.

Das Tourismuskonzept Bayerischer Wald wurde zu einem großen Erfolg. Man richtete die Infrastruktur überwiegend auf Familien aus. Man entwickelte grenzüberschreitende Projekte, bezog den "neuen" Nachbarn Tschechien in die Planungen mit ein.

Es wurde im Bayerischen Wald sehr viel in den Tourismus investiert. So ist es heute selbstverständlich, dass sich urige Brauerei-Gaststätten neben modernsten Wellness-Hotels befinden, dass Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Hotels und Pensionen in den landschaftlich schönsten Gegenden gebaut wurden und über jeglichen Komfort verfügen. Und es sind vor allem die familienfreundlichen Unterkünfte, die es erlauben, mit Kindern jeden Alters einen schönen Urlaub zu verbringen.

Bauernhöfe wurden zu Erlebnis-Bauernhöfen umfunktioniert, um "Stadtkindern" das bäuerliche Leben zu zeigen, Seen erhielten kinderfreundliche Bereiche, Hallenbäder wurden zu Spaßbädern, Sommerrodelbahnen sorgen für schnelles Vergnügen - und alle Gemeinden und Städte bieten spezielle Unterhaltungsprogramme für Kinder an, und zwar mit fachlicher Betreuung, die es den Eltern erlauben, auch etwas auf eigene Faust zu unternehmen. Hat man das Bedürfnis einmal etwas anderes als Wald und Bäume zu sehen, kann man alternativ eine der vielen Schiffsrundfahrten auf der Donau unternehmen, den Glasbläsern bei der Arbeit zusehen oder eine der vielen Brauereien besichtigen.

Es gibt heute im Bayerischen Wald alles, was einen erholsamen, aber auch erlebnisreichen Urlaub garantiert - auch im Winter, wenn die leichten und schweren Pisten, die Rodelbahnen und Eislaufflächen rund um den Hohen Arber Schneevergnügen für Jung und Alt ermöglichen.

Und all diese Angebote stehen in einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das in Deutschland mit am besten ist.



S.(0-50)                                                                                            zurück zur Übersicht




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